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Myelomtage Heidelberg 2014

Diese Veranstaltung ist bereits abgelaufen!

25.09.2014 - 27.09.2014
Med. Klinik V (Krehl-Klinik), Seminarraum 919, Im Neuenheimer Feld 410, Heidelberg
Patienten, Ärzte

Anlässlich der Heidelberger Myelomtage vom 26. bis 28. September 2014 informieren Heidelberger und internationale Experten auch dieses Jahr wieder vor mehr als 220 Patienten, Angehörigen, Vertretern von Selbsthilfegruppen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie über 100 Ärzten und Wissenschaftlern über aktuelle Ergebnisse aus Klinik und Forschung.

 

Den Auftakt der Myelomtage 2014 bildet das GMMG Studientreffen am Freitag.

Die German-speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG)-Studiengruppe konnte sich in den letzten Jahren innerhalb Deutschlands als wichtigste Studiengruppe beim Multiplen Myelom mit Vorreiterfunktion etablieren. Schwerpunkte des diesjährigen GMMG-Studientreffens sind die neue große multizentrische GMMG-HD6 Phase III – Studie (Nachfolgestudie von GMMG-MM5) zur Primärtherapie des Multiplen Myeloms und die GMMG-BIRMA-Phase-II-Studie bei Patienten mit refraktärem oder rezidiviertem Multiplen Myelom.

 

Im Rahmen der Ärztefortbildung der Heidelberger Myelomtage werden Ärzten aus kleinen Krankenhäusern und onkologischen Praxen sowie jungen Kollegen aus ganz Deutschland die aktuellen Therapiestandards für das Multiple Myelom vorgestellt. Empfehlungen für die Praxis für einheitliche Diagnostik- und Therapieverfahren bei Patienten mit Multiplem Myelom werden erarbeitet. Auf wissenschaftliche Projekte und standardisierte molekularbiologische und bildgebende Diagnoseverfahren wird ausführlich eingegangen.

 

Mit einer Teilnehmerzahl von über 220 Betroffenen und Angehörigen ist der Patiententag in Heidelberg eine der größten nationalen Informationsveranstaltungen für Patienten zur Erkrankung Multiples Myelom. Ziel der Veranstaltung ist es einerseits, Patienten mit den Grundlagen der Erkrankung vertraut zu machen, aktuelle Diagnostik- und Therapieverfahren verständlich und exakt zu vermitteln und in Foren und Diskussionsveranstaltungen aber auch einen „Blick über den Tellerrand hinaus“ zu ermöglichen. Zahlreiche Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen präsentieren ihre Arbeit an Informationsständen und runden das Angebot ab.