Professor Dr. Dr. Jürgen Debus

Prof. Dr. Dr. Jürgen Debus

Stellv. Geschäftsführender Direktor, NCT Heidelberg
Ärztlicher Direktor:
Klinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie

Tel.: 06221 56-8200 /-8201 /-8202
Fax: 06221 56-5353
E-Mail: juergen.debus@nct-heidelberg.de

Professor Jürgen Debus ist seit Oktober 2009 Direktor am NCT. Er ist zudem ärztlicher Direktor der Abteilung Radioonkologie und Strahlentherapie am Universitätsklinikum Heidelberg, Direktor des Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrums (HIT) und des Heidelberger Instituts für Radioonkologie (HIRO).

Prof. Debus ist am NCT zuständig für die Koordination des Programmbereichs Bildgebung und Radiotherapie und Mitglied des council of the medical faculty sowie des Wissenschaftlichen Beirats des NCT. Vorrangiges Ziel von Prof. Debus ist es, die Bildgebung und Radiotherapie in das multidisziplinäre Management am NCT zu integrieren und die translationale Forschung zur Entwicklung einer individualisierten Strahlenmedizin zu fördern.

Auch das Forschungsprogramm Strahlentherapie und Bildgebung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) sowie die Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene werden durch Professor Debus koordiniert und er leitet ein großes europäisches Projekt auf dem Gebiet der Ionenstrahltherapie (ULICE).

Seit 2009
Direktor Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Seit 2003
Ordinarius (C4) und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Klinische Radiologie/ Strahlentherapie, Universitätsklinikum Heidelberg

Seit 1998
bestellter Beisitzer für Facharztgespräche „Strahlentherapie“

Seit 1998
bestellter Gutachter für Strahlenschutzfachkunde „Strahlentherapie“

1997-2003
Leiter der klinischen Forschungseinheit “Strahlentherapeutische Onkologie” an der Universitätsstrahlenklinik Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum

Seit 1997
Strahlenschutzbeauftragter für die Universitätsstrahlenklinik

Seit 1996
Medizinischer Strahlenschutzbeauftragter für die Strahlentherapie, Deutsches Krebsforschungszentrum

Seit 1996
Oberarzt der Radiologischen Klinik und Poliklinik (Schwerpunkt Strahlentherapie), Universitätsklinikum Heidelberg

1996
Facharzt für Strahlentherapie

1995
Clinical Fellow: Protonentherapie am Massachusetts General Hospital, Boston, USA

1.1.1993 - 30.11.1996

Assistenzarzt in der Radiologischen Klinik und Poliklinik (Schwerpunkt Strahlentherapie), Universität Heidelberg

1.7.91 - 31.12.92
Arzt im Praktikum in der Abteilung für Onkologische Diagnostik und Therapie, Deutsches Krebsforschungszentrum

Seit 2001     
Mitglied im Vorstand der Internationalen Teilchentherapiegesellschaft (PTCOG)

2001–2003
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates des Deutschen Krebsforschungszentrums

1999–2003
Mitglied des Promotionsausschusses der Medizinischen Fakultät

Seit 1998
Mitglied des Wissenschaftlichen Rates des Deutsches  Krebsforschungszentrums

1997–2003
Leiter der Klinischen Kooperationseinheit „Strahlentherapeutische Onkologie“, Deutsches Krebsforschungszentrum

1997
Erlangung der venia legendi und Ernennung zum Privatdozenten für Klinische Radiologie/Strahlentherapie

1997
Habilitation im Fach Klinische Radiologie – Strahlentherapie, Hohe Medizinische Fakultät, Universität Heidelberg

1995
Clinical Fellow: Protonentherapie am Massachusetts General Hospital, Boston, USA

Seit 1994
Medizinische Koordination des Schwerionentherapieprojektes bei der Gesellschaft für Schwerionenforschung

1994–1996
Leiter der Arbeitsgruppe: Neue Verfahren der lokoregionären Tumortherapie, Deutsches Krebsforschungszentrum

1993–1995
Mitglied der Arbeitsgruppe: Strahlentherapie mit schnellen Neutronen, Deutsches Krebsforschungszentrum

1992
Promotion zum Dr. med., Forschungsschwerpunkt Radiologische Diagnostik und Therapie, Deutsches Krebsforschungszentrum    

1991
Promotion zum Dr. rer. nat, Fakultät für Physik und Astronomie, Universität Heidelberg

2012
Alfred-Breit-Preis der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) für herausragende Forschungsarbeiten und Entwicklungen in der Radioonkologie

2011

Auszeichnung im bundesweiten Wettbewerb „Ausgewählter Ort im Land der Ideen“ der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“

2005

Innovationspreis der Deutschen Hochschulmedizin für die Arbeiten zur Schwerionentherapie

2001

Nominierung für den Zukunftspreis des Deutschen Bundespräsidenten  (Finalrunde von vier Nominierten) für die Arbeiten zur Intensitätsmodulierten Strahlentherapie (IMRT)

1999

Erwin Schrödinger Preis für interdisziplinäre Forschung durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für die Arbeiten zur klinischen Anwendung der Schwerionentherapie

1998

Hermann-Holthusen-Preis der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) für die Untersuchungen zu konformierenden Bestrahlungsverfahren

1995

Young Investigator’s Award der American Association of Physicists in Medicine (AAPM) für die Entwicklung der inversen Bestrahlungsplanung

1995

Poster Preis der Deutschen Röntgen Gesellschaft (DRG)

1993
Varian Poster Preis der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP)

Claudia Scheihing-Heep

Claudia Scheihing-Heep

Direktionsassistentin
RadioOnkologie/Strahlentherapie
Tel.:  06221 56-39471
Fax:  06221 56-5353
claudia.scheihing-heep@med.uni-heidelberg.de

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