vom 10.06.2014

Spende für die Kinderonkologie am NCT in Heidelberg

Deutsche Bank engagiert sich bei vier Krebsstationen der Region / kindgerechter Wartebereich fürs NCT

(v.l.n.r.: Andreas Schmidt, Filialdirektor Heidelberg, Andrea Riesberg, Marktgebietsleiterin Firmenkunden Mannheim/Ludwigshafen, Dirk Schmitt, Marktgebietsleiter Privatkunden Mannheim/Ludwigshafen, Professor Olaf Witt, Leiter der Sektion Pädiatrische Hirntumoren NCT)
 

Mitarbeiter der Deutschen Bank spendeten 2.263 Euro für die kinderonkologische Sprechstunde des NCT. Überreicht wurde der Spendenscheck Ende Mai durch Andrea Riesberg und Dirk Schmitt, beide Mitglied der Geschäftsleitung der Deutschen Bank in Mannheim, an Professor Olaf Witt, Leiter der Sektion Pädiatrische Hirntumoren NCT. Mit Hilfe der Spendensumme wird der Empfangs- und Wartebereich der kinderonkologischen Sprechstunde des NCT kindgerechter gestaltet werden.

Ermöglicht wurde die Spende durch den Tombolaerlös auf einer Mitarbeiterveranstaltung der Deutschen Bank im Februar diesen Jahres. „Die Spendenbereitschaft war riesengroß“, berichtete Andrea Riesberg während der Übergabe. „Die Kolleginnen und Kollegen wollten gerne Kindern, denen es nicht gut geht, helfen“. Durch die Tombola konnte ein Gesamterlös von 9.000 Euro erzielt werden. Dieser wird nun vier Kinderkrebsstationen in der Region, darunter auch der Station der Kinderonkologie am NCT in Heidelberg mit einem Betrag von 2.263 Euro, zu Gute kommen.

Professor Olaf Witt wird die Spende für eine kindgerechtere Gestaltung des Empfangs- und Wartebereichs der kinderonkologischen Sprechstunde am NCT verwenden. „Der Wartebereich ist aktuell sehr nüchtern gestaltet. Viele Eltern und Kinder wünschen sich schon seit längerem, dass wir dort etwas verändern, so dass Wartezeiten kindgerechter genutzt werden und die Kinder spielen können“ führt Witt aus und ergänzt „Wir sind sehr dankbar, dass uns die Deutsche Bank nun bei der Umsetzung dieses Vorhabens unterstützt“.

Die Deutsche Bank versteht Corporate Citizenship als Investition in die Gesellschaft und damit auch in ihre eigene Zukunft. Im Fokus des sozialen Engagements stehen Förderprogramme auf den Gebieten Nachhaltigkeit, Bildung, Soziales sowie Kunst und Musik. Unter dem Leitgedanken ‚pass on your passion‘ engagieren sich die Mitarbeiter der Bank als Corporate Volunteers und um die Welt in einer Vielzahl von Projekten. Mit einem Fördervolumen von 78,2  Millionen Euro gehörten die Deutsche Bank und ihre Stiftungen 2013 erneut zu den sozial engagiertesten Unternehmen weltweit. Etwa 40 Prozent der Investitionen kommen gemeinnützigen Projekten in Deutschland zugute. Im Rahmen der Programme „Initiative Plus“ und „Social Day“ haben sich im vergangenen Jahr alleine in Deutschland 6.919  Mitarbeiter in 1.810 Projekten ehrenamtlich engagiert und damit gezeigt, was Leidenschaft leisten kann, wenn man sie teilt.

Die Bilder zur Pressemitteilung stehen im Internet kostenfrei zur Verfügung unter:
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Bildunterschriften: (v.l.n.r.: Andreas Schmidt, Filialdirektor Heidelberg, Andrea Riesberg, Marktgebietsleiterin Firmenkunden Mannheim/Ludwigshafen, Dirk Schmitt, Marktgebietsleiter Privatkunden Mannheim/Ludwigshafen, Professor Olaf Witt, Leiter der Sektion Pädiatrische Hirntumoren NCT)
Foto: Universitätsklinikum Heidelberg


Über das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg:
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fach¬übergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungs¬weisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit.

Ansprechpartner für die Presse:
Doris Rübsam-Brodkorb
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
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Fax: +49 6221 56-350
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Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
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Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
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Im Neuenheimer Feld 672
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Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.
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