vom 18.10.2016

RC Heidelberg-Alte Brücke übergibt Spendenerlös an das NCT – Der weiteste Luftballon flog ins Elsass

Bereits zum dritten Mal veranstaltete der Rotary Club Heidelberg-Alte Brücke den Benefiz-Luftballonwettbewerb am Regattatag „Rudern gegen Krebs“ am 17. September. Und wieder war es ein voller Erfolg! 8.300 Euro kamen durch den Verkauf der Luftballons zusammen. Am 17. Oktober übergaben Dr. Karl Theodor Risch und Hermann Eidel vom Rotary Club Heidelberg-Alte Brücke den Erlös der Aktion an Dr. Joachim Wiskemann vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg. Die Spendensumme kommt dem NCT-Patientenprogramm „Bewegung und Krebs“ zugute. „Durch die Unterstützung werden wir das Angebot weiter ausbauen können“, so Wiskemann.

Im Anschluss an die Scheckübergabe wurden die Preise an die ersten drei Gewinner des Wettbewerbs übergeben. Insgesamt 2016 Luftballons stiegen am Nachmittag der Ruderregatta in den Himmel. In diesem Jahr wehte der Wind nur schwach nach Süden. Die meisten Ballons wurden daher in der Gegend von Karlsruhe gefunden. Der Siegerballon schaffte 120 km bis Zabern im Elsass. Der Besitzer des Luftballons Serat Sütcü freute sich über ein Mountainbike. Insgesamt können sich die Besitzer der 41 am weitesten geflogenen Ballons zu den glücklichen Gewinnern zählen. „Allen Gewinnern gratulieren wir herzlich und bedanken uns bei allen Teilnehmern für die Unterstützung einer guten Sache“, sagte Risch.

„Rudern gegen Krebs“ ist bundesweit eine der größten Breitensportveranstaltungen überhaupt. Die Benefizregatta fand in diesem Jahr zum siebten Mal in Heidelberg statt und wird von der Stiftung Leben mit Krebs, dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, und der Rudergesellschaft Heidelberg 1898 e.V. (RGH) veranstaltet. Der Erlös der Regatta kommt dem Programm „Bewegung und Krebs“ am NCT zugute.

Die Ballonnummern aller Gewinner sowie das Abholprozedere stehen auf der Webseite des Rotary Club-Alte Brücke: www.rotary1860.net/heidelberg_alte_bruecke

Mehr zum Programm "Bewegung und Krebs"