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vom 05.04.2013

Patiententag 2013 "Strategien gegen Krebs"

„Strategien gegen Krebs“ – unter diesem Leitthema steht der Patiententag 2013, den das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg am 20. April von 10 bis 17 Uhr veranstaltet.

Eingeladen sind vor allem von Krebs betroffene Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige. Sie können sich an diesem Tag über die neuesten Ergebnisse der Krebsforschung und -therapie informieren. Neben Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion bietet der Patiententag breiten Raum für individuelle Gespräche mit Experten. Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft des Heidelberger Oberbürgermeisters Dr. Eckart Würzner und des Krebsverbandes Baden Württemberg e.V. steht und im vergangenen Jahr auf große Resonanz gestoßen war, findet im Hörsaalzentrum Chemie der Universität Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 252, in Heidelberg statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung bis 18. April wird gebeten.

Der Vormittag des Patiententages 2013 steht im Zeichen der Vorträge. Themen wie neue Forschungs- und Therapieansätze werden ebenso behandelt wie der Zusammenhang zwischen Tumorschmerzen und Erschöpfungs-Syndrom oder die Betreuung von krebskranken Kindern und Kindern krebskranker Eltern.

Der Nachmittag bietet den Besuchern die Gelegenheit mit den Experten ins Gespräch zu kommen. Im Blickpunkt steht zunächst eine Podiumsdiskussion mit der Frage „Was bringt der Nationale Krebsplan dem Patienten?“ Unter der Leitung von Professor Guido Adler, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums, tauschen sich unter anderem Professor Christof von Kalle, Sprecher des Direktoriums des NCT und Professor Dirk Jäger, Leiter der Medizinischen Onkologie NCT, mit den Gästen Dr. Antonius Helou vom Bundesministerium für Gesundheit, Professor Wolf Schmiegel, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft und Professor Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, aus. Anschließend können sich die Besucher mit ihren Fragen direkt an die Experten wenden. Bereits mit der Anmeldung besteht die Möglichkeit, Themenwünsche anzugeben, so dass passende Gesprächsgruppen organisiert werden können. Ergänzend findet im Foyer des Vortragssaales eine Ausstellung mit zahlreichen Informations- und Beratungsständen statt.

Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner weist in seinem Grußwort auf die rege Beteiligung an den Patiententagen der Vorjahre hin. Als Grund führt er an, dass die Mitarbeiter des NCT als kompetente Partner bei der Wissensvermittlung angesehen werden. Bestätigt wird dies durch die positiven Bewertungen, die die Besucher der Vorjahresveranstaltung dem Patiententag gegeben haben; vor allem die Vorträge und die Informationsveranstaltung fanden 2012 positive Resonanz. Auch für die Organisation gab es beste Bewertungen. Mehr als 97 Prozent der Befragten wollten daher die Veranstaltung im nächsten Jahr erneut besuchen.

Organisation:
Das NCT bittet um namentliche Anmeldung bis 18. April per E-Mail an patiententag@nct-heidelberg.de oder per Antwortkarte, die dem Einladungsflyer auf der Website unter NCT / Veranstaltungen entnommen werden kann. Die Anmeldungen werden nicht bestätigt.

Veranstaltungsprogramm:
Das Programm des Patiententages steht auf der Veranstaltungsseite der NCT-Website im Internet zur Verfügung unter der Seite Termine.

Anmeldung/Rückfragen:
Fortbildungs- und Veranstaltungsorganisation des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen
Heidelberg School of Oncology
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Telefon: (06221) 56 65 58
Telefax: (06221) 56 50 94
E-Mail: patiententag@nct-heidelberg.de

Über das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg:
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik.

Ansprechpartner für die Presse:

Doris Rübsam-Brodkorb
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 56-5930
Fax: +49 6221 56-350
E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@nct-heidelberg.de
www.nct-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 42-2854
Fax: +49 6221 42-2968
E-Mail: S.Seltmann@dkfz.de
www.dkfz.de

Dr. Annette Tuffs
Leiterin Unternehmenskommunikation /
Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg und der
Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.:+49 6221 56-4536
Fax:+49 6221 56-4544
E-Mail: annette.tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.

www.klinikum.uni-heidelberg.de

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