vom 11.09.2013

New Cancer Targets Konferenz 2013 – Internationale Fachkonferenz zur individualisierten Krebsmedizin

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg empfängt internationale Experten aus der ganzen Welt / 40. Veranstaltung in der Reihe „Heidelberg Grand Rounds“ / Termin: 23. und 24. September / Im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Am 23. und 24. September diskutieren Mediziner und Grundlagenwissenschaftler in einer hochkarätig besetzten, internationalen Fachkonferenz des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg über jüngste Erkenntnisse zur individualisierten Diagnostik, Therapie und Prävention von Krebs. Die Veranstaltung, die sich an Ärzte und Wissenschaftler richtet, findet im Kommunikationszentrum des DKFZ, Im Neuenheimer Feld 280, statt. Anmeldungen sind unter www.nct-conference.de möglich.

Neueste Ergebnisse aus der Grundlagenforschung erlauben es in zunehmendem Maße, die genauen molekularen Ursachen für die Entstehung von Krebserkrankungen und die Reaktionen des Körpers bei jedem Patienten individuell zu untersuchen. Dabei weisen unter dem Mikroskop sehr ähnlich aussehende Erkrankungen des gleichen Organs auf der molekularen Ebene oft ganz unterschiedliche Ursachen auf. Bei der NCT Konferenz 2013 steht daher die Frage im Mittelpunkt, wie Vorbeugung, Diagnose und Krebsbehandlung möglichst optimal auf individuelle Erkrankungsursachen zugeschnitten werden können.

Dazu stellen Experten aus der ganzen Welt ihre Arbeiten im Bereich individualisierter Krebsmedizin in fünf Themenschwerpunkten vor: „Integrative Strahlentherapie“, „Vom Genom zur Krebstherapie“, „Innovative Angriffsziele für Krebstherapien“, „Immuntherapien gegen Krebs“ und „Krebsvorbeugung und -früherkennung“. Die NCT Konferenz 2013 ist gleichzeitig die 40. Veranstaltung in der Reihe „Heidelberg Grand Rounds“, in der seit 2005 Grundlagenwissenschaftler und Ärzte aktuelle Themen translationaler und klinischer Onkologie vorstellen und diskutieren.

Unter www.nct-conference.de gibt es detaillierte Informationen und die Möglichkeit, sich direkt für die Teilnahme anzumelden. Weitere Fragen beantwortet Viktoria Reinhardt, Mitarbeiterin der NCT Heidelberg School of Oncology (Telefon +49 (0) 6221 56-350 99, Fax +49 (0) 6221 56-5094, E-Mail conference@nct-heidelberg.de).

Journalisten sind herzlich eingeladen. Bitte teilen Sie uns im Vorfeld Ihr Kommen und ggf. Ihre Interviewwünsche mit. Ihr Ansprechpartner hierfür ist Doris Rübsam-Brodkorb, Pressesprecherin des NCT (Tel. 0162 4129935, doris.ruebsam-brodkorb@nct-heidelberg.de).

Die Adresse des Veranstaltungsorts lautet:

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Kommunikationszentrum, Großer Hörsaal
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg

Über das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg:
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Thoraxklinik Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit.

Ansprechpartner für die Presse:

Doris Rübsam-Brodkorb
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 56-5930
Fax: +49 6221 56-350
E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@nct-heidelberg.de
preview.nct-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 42-2854
Fax: +49 6221 42-2968
E-Mail: S.Seltmann@dkfz.de
www.dkfz.de

Dr. Annette Tuffs
Leiterin Unternehmenskommunikation /
Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg und der
Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.:+49 6221 56-4536
Fax:+49 6221 56-4544
E-Mail: annette.tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.

www.klinikum.uni-heidelberg.de

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