vom 16.06.2015

NCT-Benefizkonzert am 20. Juni in der Heidelberger Stadthalle: Über 100 Mitwirkende auf der Bühne

SRH-Bigband und TeresaChor / 90 Sänger, 25 Instrumentalisten und zwei Solisten / „The Concert of Sacred Musik” von Duke Ellington

Die Menschen aus Heidelberg und Umgebung haben Taktgefühl! Die Annahme des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg stellt sich als richtig heraus. Denn die Resonanz auf den Aufruf, sich am NCT-Benefizkonzert „1.188 Takte gegen den Krebs“ am 20. Juni in der Stadthalle Heidelberg zu beteiligen, war groß. Und dies in zweierlei Hinsicht: Zum einen sind bereits viele „Takte“ – das sind in diesem Fall die Eintrittstickets – verkauft worden, zum anderen hat sich eine große Zahl von Freiwilligen gemeldet, um das Konzert aktiv als Sänger oder Musiker zu unterstützen. Seit Februar laufen die Proben mit insgesamt 90 Sängerinnen und Sängern des TeresaChors, 25 Instrumentalisten der SRH-Bigband, der Solistin Claudia Rose und dem Stepptänzer Kurt Albert auf vollen Touren. Gespielt wird „The Concert of Sacred Music“ von Duke Ellington. Die Schirmherrschaft hat der Heidelberger Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner übernommen. Norbert Lehmann vom ZDF-Mittagsmagazin moderiert den Abend. Das NCT ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

Gestützt von der Bigband der „Stiftung Rehabilitation Heidelberg“ (SRH) unter der Leitung von Reiner Maertens und dem TeresaChor, der von Markus Tyroller dirigiert wird, proben die Sängerinnen und Sänger seit Februar wöchentlich zwei Stunden. Zusätzlich zu den Freiwilligen, die dem NCT-Aufruf zur Teilnahme gefolgt sind, konnten die Veranstalter noch die Gesangssolistin Claudia Rose – in der Region bekannt von der „Rainbow Gospel & Soul Connection“ – und Kurt Albert, einen der führenden Stepptänzer im internationalen Showbusiness, gewinnen. Sie bringen gemeinsam mit dem gesamten Ensemble ihre Kunst für die gute Sache ein.

Mit dem Ansatz „1.188 Takte gegen Krebs“ als Tickets zu verkaufen, ist das NCT ungewöhnliche Wege gegangen. Um ein vollständiges Konzert spielen zu können, müssen alle Takte verkauft werden, so die Ankündigung und die konzeptionelle Idee von Jörg Fleckenstein, Leiter Strategische Entwicklung am NCT und Organisator des Benefizkonzerts. Ergänzend zu den 1.188 Jazz-Takten wird die SRH-Bigband noch weitere Stücke zur Einführung in den Konzertabend spielen.

Alle Erlöse aus dem Konzert kommen innovativen klinischen Krebsforschungsprojekten am NCT zugute. Übrigens leisten die Besucher nicht nur mit ihren Takten, sondern auch mit jedem Glas Sekt, das sie an diesem Abend trinken, ihren Beitrag dazu. Denn je Glas Sekt geht ein Euro ans NCT.

Gespannt sein dürfen die Menschen in der Rhein-Neckar-Region schon jetzt, wie es in den nächsten Jahren weitergeht. Jörg Fleckenstein möchte weitere Benefizkonzerte veranstalten, um Menschen auch in Zukunft für die Arbeit des NCT zu interessieren und zur aktiven Hilfe zu gewinnen. Doch ob auch in 2016 wieder Takte verkauft werden, lässt er noch offen.

„Takte“ werden über die Website des NCT unter www.nct-takte.de für 25 Euro pro Takt verkauft. Ermäßigte „Takte“ für Personen unter 18 Jahren gibt es zum Preis von 12,50 Euro, solange der Vorrat reicht. Kartenvorverkauf ist auch bei der Rhein Neckar Zeitung – Neugasse 4-6, 69117 Heidelberg – möglich.

Weitere Informationen zu „1.188 Takte gegen Krebs“ sind auf der Website des NCT zu finden. Für Rückfragen steht Organisator Jörg Fleckenstein unter der Rufnummer 06221-56-5755 oder per E-Mail an joerg.fleckenstein@nct-heidelberg.de zur Verfügung.

Die Bilder zur Pressemitteilung stehen im Internet kostenfrei zur Verfügung unter:
https://www.nct-heidelberg.de/fileadmin/media/news/pressemitteilungen/1.188_takte_Grafik.jpeg
BU: Ein Konzert der besonderen Art: 1.188 Takte gegen Krebs“ am 20. Juni 2015.
https://www.nct-heidelberg.de/fileadmin/media/news/pressemitteilungen/SRH_Bigband.jpg
BU: Die Bigband der „Stiftung Rehabilitation Heidelberg“ (SRH) spielt am 20. Juni mit Unterstützung des TeresaChors das Stück „The Concert of Sacred Music“ von Duke Ellington.
https://www.nct-heidelberg.de/fileadmin/media/news/pressemitteilungen/TheresaChor.jpg
BU: Seit Februar proben 90 Sängerinnen und Sänger mit viel Freude und Begeisterung für ihren Auftritt bei „1.188 Takte gegen Krebs“.


Über das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg:
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit.


Ansprechpartner für die Presse:
Doris Rübsam-Brodkorb
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 56-5930
Fax: +49 6221 56-5350
E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@nct-heidelberg.de
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Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 42-2854
Fax: +49 6221 42-2968
E-Mail: S.Seltmann@dkfz.de
www.dkfz.de

Julia Bird
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
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Tel.:+49 6221 56-7071
Fax:+49 6221 56-4544
E-Mail: julia.bird@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de


Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 12.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit ca. 1.900 Betten werden jährlich rund 66.000 Patienten voll- bzw. teilstationär und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der
Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.500 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.
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