vom 17.10.2012

Mit dem Rauchen aufzuhören unterstützt die Krebstherapie

Das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums bietet konkrete Hilfe

Wie schaffe ich es, mit dem Rauchen aufzuhören? Welche konkrete Unterstützung können mir hierbei die Mitarbeiter des Rauchertelefons des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bieten? In einem Patientenvortrag erläutert Dipl. Psychologin Astrid Wilhelm von der Stabsstelle Krebsprävention des DKFZ, wie Beratungsgespräche am DKFZ-Rauchertelefon zum Gelingen des Rauchausstiegs beitragen. Die Veranstaltung findet statt am 25. Oktober 2012 um 16 Uhr im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Im Neuenheimer Feld 460, 69120 Heidelberg, Raum K2, zweiter Stock. Der Eintritt ist frei. Die Beratungsdienste des NCT laden Patienten, Angehörige und Interessierte herzlich ein.

Wie schaffe ich es, mit dem Rauchen aufzuhören? Welche konkrete Unterstützung können mir hierbei die Mitarbeiter des Rauchertelefons des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) bieten? In einem Patientenvortrag erläutert Dipl. Psychologin Astrid Wilhelm von der Stabsstelle Krebsprävention des DKFZ, wie Beratungsgespräche am DKFZ-Rauchertelefon zum Gelingen des Rauchausstiegs beitragen. Die Veranstaltung findet statt am 25. Oktober 2012 um 16 Uhr im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Im Neuenheimer Feld 460, 69120 Heidelberg, Raum K2, zweiter Stock. Der Eintritt ist frei. Die Beratungsdienste des NCT laden Patienten, Angehörige und Interessierte herzlich ein.

Rauchen erhöht das Komplikationsrisiko bei Operationen sowie die Wahrscheinlichkeit für das Fortschreiten einer Krebserkrankung. Auch mindert es nachweislich die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapie. Dennoch rauchen viele Krebspatienten auch nach ihrer Diagnose weiter. Einer der Gründe dafür scheint darin zu liegen, dass sie sich durch einen unbegleiteten Rauchausstieg überfordert fühlen.

Der Vortrag zeigt, welche Hilfestellungen die Mitarbeiter des Rauchertelefons für einen erfolgreichen „Rauchausstieg“ bieten können. Wichtig ist es, mit dem Ratsuchenden einen individuellen Ausstiegsplan zu entwickeln und ihn langfristig mit festen Ansprechpartnern beratend zu begleiten. Astrid Wilhelm wird in ihrem Vortrag zudem die positiven Effekte eines Rauchausstiegs für die Therapie der Krebspatienten und ihre Psyche beschreiben. „Die Erfahrung, selbst zur Verbesserung des eigenen Gesundheitszustandes beitragen zu können, ermutigt und motiviert die Patienten“, so Astrid Wilhelm. Nach dem Fachvortrag stehen die Referentin sowie die Mitarbeiter des NCT-Sozialdienstes gerne für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Kontaktaufnahme Rauchertelefon

Das Rauchertelefon für Krebspatienten des DKFZ ist erreichbar:
von Montag bis Freitag von 14 - 17 Uhr
unter der Nummer 06221 / 42 42 24

Nähere Informationen finden Sie auch unter www.rauchertelefon.de

Patientenvortragsreihe im NCT

Neben der medizinischen Versorgung auf höchstem Niveau bietet das NCT seinen Patienten ein umfassendes Beratungs- und Unterstützungsangebot an. Dazu gehören der Sozialdienst, die Psychoonkologische Ambulanz, die Ernährungsberatung, die Brückenpflege, der Krebsinformationsdienst KID des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), das NCT Programm Bewegung und Krebs, die Humangenetische Beratung, die Seelsorge und das Rauchertelefon des DKFZ. Alle sechs Wochen finden donnerstags Vorträge statt, die die häufigsten Fragen von Krebspatienten und deren Angehörigen beantworten.

Der nächste Termin der Patientenvortragsreihe im NCT ist:

Do. 13.12.: „Gewusst wie! – Ernährung nach Magenoperation“

Nähere Informationen zu den Beratungsangeboten und Vorträgen:
Seiten Beratung und Termine