vom 28.01.2013

„Drama light“ spielt für die „Mach was!“-Kampagne des NCT gegen Krebs

Live-Auftritt am 2. Februar in Heidelberger Fußgängerzone Der Krankheit Krebs etwas Positives entgegensetzen – das Heidelberger Improvisations­theater „Drama light“ geht mit gutem Beispiel voran. Das Ensemble beteiligt sich an der „Mach was!“-Kampagne des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg aus Anlass des Weltkrebstages. Am 2. Februar zwischen 12.00 und 14.00 Uhr zeigen die Schauspieler in der Heidelberger Fußgängerzone vor dem Anatomiegarten, Hauptstraße 47, Kostproben ihres Könnens und improvisieren zu den Themen Gesundheit und Prävention.

Die Zuschauer dürfen gespannt sein, mit welchen Einfällen das mobile Aktionstheater von „Drama light“ die „Mach was!“-Kampagne des NCT unterstützt. Singen sie Opernarien, spielen sie eine Pantomime oder führen sie ein Schauspiel zum Thema Gesundheit oder Vorsorge auf? Nicht zuletzt ist das auch davon abhängig, welche Ideen die Zuschauer einbringen. Die Schauspieler jedenfalls handeln auf Zuruf, sie improvisieren und entscheiden spontan, wie sie die Themen in Szene setzen. Für bester Unterhaltung dürfte gesorgt sein.

Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Menschen zum Mitmachen bei der NCT-Kampagne gegen Krebs vom 25. Januar bis zum 5. Februar 2013 zu gewinnen. Die Zuschauer vor Ort haben direkt die Möglichkeit, die „Mitmach!-Box“ zu betreten und darin Botschaften oder Grüße an erkrankte Menschen per Videokamera aufzuzeichnen und auf Wunsch auf der NCT-Webseite platzieren zu lassen.

Wer das nicht möchte, kann sich auch von zu Hause aus beteiligen:Bei Facebook und Webseiten (wie die des Weltkrebstages) kann jeder „posten“, was er persönlich gegen Krebs unternimmt. Außerdem können dort Gruß- und Genesungsbotschaften sowie Widmungen für Krebskranke hinterlassen werden. Ob per Internet oder auf dem klassischen Weg per Briefpost oder Fax: Die Beiträge gegen Krebs und für Patienten werden auf der NCT-Webseite gesammelt. Kollagen aus den Einträgen werden im NCT zu sehen sein.

Der Auftritt von „Drama light“ und die weiteren „Mitmach“-Aktionen sind Bestandteil der diesjährigen NCT-Kampagne gegen Krebs. Sie wird auch getragen von einer Plakataktion mit Prominenten, die zu persönlichem Engagement gegen Krebs aufrufen.

Über das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg:
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten, von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik.

Ansprechpartner für die Presse:

Doris Rübsam-Brodkorb
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 56-5930
Fax: +49 6221 56-350
E-Mail: doris.ruebsam-brodkorb@nct-heidelberg.de
preview.nct-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: +49 6221 42-2854
Fax: +49 6221 42-2968
E-Mail: S.Seltmann@dkfz.de
www.dkfz.de

Dr. Annette Tuffs
Leiterin Unternehmenskommunikation /
Pressestelle des Universitätsklinikums Heidelberg und der
Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.:+49 6221 56-4536
Fax:+49 6221 56-4544
E-Mail: annette.tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg

Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.

www.klinikum.uni-heidelberg.de

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