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Keep the Fire Burning – Unser Jahr 2021





Liebe Leserinnen und Leser,

trotz der vielfältigen Herausforderungen im zweiten Jahr der Pandemie ist es uns am NCT Heidelberg gemeinsam gelungen, das Feuer zu bewahren. Das zeigt auch dieser Blick auf unser Jahr 2021 und beispielhaft die vier Forschungsprojekte, die für das Programm Spenden gegen Krebs 2022 ausgewählt wurden und eine Förderung durch Spendengelder erhalten.

Im kommenden Jahr wird das Konzept des NCT – führende Krebsforschung und klinische Praxis wirken zusammen – auf vier andere Spitzenstandorte in Deutschland ausgeweitet. Hinzu kommt: Wir werden das neue Gebäudeteil hier am NCT Heidelberg einweihen. Vom größeren Netzwerk und vom räumlichen Ausbau in Heidelberg wird unsere Arbeit profitieren.

Wir vertrauen auf unseren guten Zusammenhalt und unser gemeinsames Feuer für die Arbeit am NCT. Gemeinsam mit Ihnen blicken wir positiv in die Zukunft.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und von Herzen alles Gute für 2022!

 

NCT Direktorium

Geschäftsführende Direktoren des NCT Heidelberg
Prof. Peter Lichter, Prof. Jürgen Debus,
Prof. Stefan Fröhling, Prof. Dirk Jäger
(v.l.n.r.; aufgenommen 2019)

Mehr über das NCT-Netzwerk
 
Mehr über die Krebsforschung am NCT
 
 
Mehr über die Patientenversorgung am NCT
 
Mehr zu unseren Veranstaltungen
 
 
 


Ausbau NCT-Gebäude in Heidelberg

Die kontinuierlich steigenden Patientenzahlen sowie zahlreiche translationale und klinische Forschungsaktivitäten erfordern den Ausbau des NCT-Gebäudes in Heidelberg.

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Der Erweiterungsbau wird durch einen Zuschuss von 20 Millionen Euro durch das Land BadenWürttemberg an das DKFZ finanziert und erhöht die Baufläche um 2.566 auf insgesamt 8.131 Quadratmeter. Seit Mitte 2019 werden die Labor-, Patienten- und Büroflächen vergrößert und das Untergeschoss um Bildgebungs- und Liquid-Biobanking-Einrichtungen erweitert. Der Ausbau des NCT-Gebäudes wird voraussichtlich im Herbst 2022 abgeschlossen.

NCT-Netzwerk: Laufende Strategiephase

Während der auf zehn Jahre angelegten Nationalen Dekade gegen Krebs entstehen bundesweit vier weitere Standorte des NCT in Berlin, Essen/Köln, Tübingen/Stuttgart-Ulm sowie Würzburg mit den Partnern Erlangen, Regensburg und Augsburg.

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Seit Anfang 2021 arbeiten das DKFZ, das NCT Heidelberg und Dresden sowie die neuen Standorte an einem gemeinsamen Konzept für das erweiterte NCT-Netzwerk. Ende 2021 wird dieser Prozess mit der Erstellung eines Strategieantrags abgeschlossen. Anschließend wird der Antrag durch ein internationales Gremium begutachtet.

Wie die bereits bestehenden NCT in Heidelberg und Dresden sollen die neuen NCTStandorte patientenbezogene Spitzenforschung und onkologische Patientenversorgung unter einem Dach vereinen und im Rahmen von innovativen translationalen und klinischen Studien eine maßgeschneiderte Diagnostik und Therapie auf dem neuesten Stand der Forschung anbieten.



Krebsforschung

Das NCT Heidelberg steht für personalisierte Krebsmedizin. Beispielsweise molekulare oder immunologische Untersuchungen können Veränderungen im Tumor identifizieren, die für die Krebsentstehung und Behandlung von Bedeutung sind. Unser Ziel ist es, mit den neuesten Erkenntnissen maßgeschneiderte präzise Behandlungsverfahren für jede:n Patient:in zu entwickeln.

Entwicklung neuer Studien-Designs

Am DKFZ und NCT Heidelberg sind insgesamt fünf Abteilungen in das Cancer Core Europe (CCE) DART-Projekt eingebunden. Das von der EU geförderte Projekt CCE-DART (CCE Building Data Rich Clinical Trials) hat zum Ziel, Krebsstudien zu etablieren, die flexibler und einfacher durchführbar sind als traditionelle Studien. Die Behandlung soll auch während des Studienverlaufs individuell angepasst werden können. Die beteiligten Fachleute aus den sieben europäischen Krebszentren des CCE Konsortiums sowie vier weiteren Partnerorganisationen setzen dabei auf innovative Technik und moderne digitale Plattformen. »Weiterlesen...

 

Neues Fachjournal

Dr. Nektarios A. Valous (NCT Heidelberg, DKFZ), Dr. Inka Zörnig (NCT Heidelberg, UKHD) und Dr. Niels Halama (NCT Heidelberg, DKFZ) sind die Gründer- und Herausgeber:innen des seit 2021 erscheinendem Fachjournals „ImmunoInformatics“, einer internationalen Zeitschrift für Publikationen an der Schnittstelle zwischen Informatik, Physik, Mathematik und experimenteller Immunologie. »Weiterlesen...

Brustkrebs

Frauen haben ein erhöhtes Brustkrebsrisiko, wenn die Erkrankung bereits in ihrer Verwandtschaft aufgetreten ist. Das Risiko kann aber auch dann größer sein, wenn Familienmitglieder ersten Grades an einer anderen Krebsart erkrankt sind, wie eine Studie eines Teams aus Wissenschaftler:innen und Ärztinnen und Ärzten am NCT Heidelberg, des DKFZ und UKHD sowie internationalen Kolleg:innen ergab. Die Forschenden empfehlen daher, bei betroffenen Frauen mit der Mammographie einige Jahre früher als üblich zu beginnen. »Weiterlesen...

Neuroblastome

Neuroblastome, bösartige Tumoren, die vorwiegend bei Säuglingen und Kleinkindern auftreten, entstehen aus Zellen des embryonalen Nervensystems. Die Erkrankungen verlaufen extrem unterschiedlich. Neuroblastome können unaufhaltsam voranschreiten oder sich spontan zurückbilden. Wissenschaftler:innen des Hopp-Kindertumorzentrums Heidelberg (KiTZ), des DKFZ, der Universität Heidelberg und des NCT Heidelberg zeigen, dass einige bösartige Neuroblastome einen besonderen Trick nutzen, um dem Zelltod zu entgehen: Sie verlängern ihre Chromosomenenden durch einen speziellen Mechanismus. Damit unterscheiden sie sich deutlich von anderen Hochrisiko-Neuroblastomen und solchen mit einem günstigen Verlauf. Die Ergebnisse könnten helfen, speziell für diese Untergruppe neue Therapiekonzepte zu liefern. »Weiterlesen...

Seltene Krebsarten

Seltene Krebsarten sind oft schwer zu behandeln. Wissenschaftler:innen des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) und am NCT in Heidelberg und Dresden konnten erstmals belegen, dass Betroffene mit seltenen Tumorerkrankungen von einer umfassenden molekularen Analyse profitieren. Auf Basis von mehreren Hundert Biomarkern gab ein Ärzteteam in 88 Prozent der Fälle evidenzbasierte Behandlungsempfehlungen ab, die teilweise neue, experimentelle Therapiemethoden beinhalteten. Bei rund einem Drittel der Patient:innen wurden die Empfehlungen umgesetzt, was sich in einer signifikant verbesserten Überlebensrate im Vergleich zu Standardtherapien niederschlug. »Weiterlesen...

Sarkome

Sarkome sind seltene mesenchymale Tumoren, die aus Bindegewebe, Knochen oder Knorpel hervorgehen. Sie zeichnen sich durch eine große histologische Vielfalt aus, und bei einigen Entitäten fehlen definierende histopathologische Merkmale. Daher ist die Diagnose von Sarkomen mit einer gewissen Fehlklassifizierungsrate belastet. Heidelberger Wissenschaftler und Ärzte entwickelten einen automatisierten Algorithmus zur Sarkomklassifizierung anhand von DNA-Methylierungsprofilen, der großes Potenzial für die Sarkomdiagnostik aufweist. »Weiterlesen...

Darmkrebs

Ein Team unter Leitung von Wissenschaftler:innen am NCT in Heidelberg und Dresden und vom DKFZ hat einen neuen molekularen Angriffspunkt gegen besonders aggressive Formen von Darmkrebs entdeckt. Die Ergebnisse können als Grundlage für die Entwicklung neuer Wirkstoffe dienen. »Weiterlesen...

Hautkrebs

Überall wo bildgebende Diagnostik zum Einsatz kommt, werden immer häufiger Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt. Heidelberger Wissenschaftler:innen des DKFZ, der Universitäts-Hautklinik und am NCT Heidelberg haben die Zuverlässigkeit von lernfähigen Algorithmen zur Unterscheidung von schwarzem Hautkrebs und gutartigen Muttermalen überprüft. Hierbei stellten sie fest, dass bereits kleine Abweichungen bei der Bildaufnahme zu einer Fehldiagnose durch die computergestützten Systeme führen können. Die Forschenden plädieren daher dafür, trotz nachweislichem Nutzen automatisierter Diagnostik immer auch die Überwachung dieser durch erfahrene Hautärztinnen und -ärzte im Blick zu behalten. »Weiterlesen...

CAR-T-Zell-Konstrukt Ide-Cel wirksam und sicher

Viele Patient:innen, die an einem Multiplen Myelom erkrankt sind, erleiden einen Rückfall. Daher besteht ein hoher Bedarf an innovativen Behandlungsmöglichkeiten. Als sehr vielversprechend hat sich die CAR-T-Zell-Therapie beim Multiplen Myelom gezeigt. Unter anderem von Ärzten des NCT Heidelberg wurden im Februar die Ergebnisse einer Phase-2-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit des CAR-T-Zell-Konstrukts Ide-Cel bei stark vorbehandelten Patient:innen mit rezidiviertem und refraktärem Multiplen Myelom im New England Journal of Medicine veröffentlicht. »Weiterlesen...

Molekulare Analyse bei fortgeschrittener Brustkrebserkrankung

Ziel der CATCH-Studie ist es, bei Patientinnen mit einer fortgeschrittenen Brustkrebserkrankung individuelle Behandlungsoptionen zum Teil jenseits der erprobten Standardtherapie zu eröffnen. Die Auswertung der ersten Studienergebnisse zeigt, dass ein beträchtlicher Teil der Patientinnen von der molekularen Analyse profitiert. »Weiterlesen...

Bewegungsförderung bei jungen Krebspatient:innen

Das EU-Forschungsprojekt FORTEe unter dem Motto „Get strong to fight childhood cancer“ möchte die Lebensqualität krebskranker Kindern durch Bewegungstherapien verbessern. Insgesamt kooperieren dabei 16 Partnerinstitutionen aus acht europäischen Ländern, darunter auch das NCT Heidelberg und das Hopp-Kindertumorzentrum Heidelberg (KiTZ), um die Wirksamkeit von Bewegungstherapie und digitalen Gesundheitstechnologien zur Bewegungsförderung während der Krebsbehandlung bei jungen Patient:innen zu untersuchen. »Weiterlesen...

Mutationsspezifischer Impfstoff gegen bösartige Hirntumoren

Tumorimpfungen können den Körper im Kampf gegen Krebs unterstützen. Mutationen im Tumorerbgut führen häufig zu krebstypisch veränderten Proteinen. Ein Impfstoff kann das Immunsystem der Patient:innen auf solche mutierten Proteine aufmerksam machen. Mediziner:innen und Krebsforscher:innen aus Heidelberg und Mannheim haben erstmals einen mutationsspezifischen Impfstoff gegen bösartige Hirntumoren in einer klinischen Studie geprüft. Die Impfung erwies sich als sicher und löste im Tumorgewebe die erwünschten Immunreaktionen aus. »Weiterlesen...

CCE Summer School in Translational Cancer Research 2021

Über 650 Wissenschaftler:innen sowie Ärztinnen und Ärzte aus der ganzen Welt nahmen an der Cancer Core Europe (CCE) Summer School in Translational Cancer Research vom 13. bis 14. Oktober 2021 teil.

Interaktive Formate, Workshops und zahlreiche Vorträge von Fachexpert:innen ermöglichten es den Teilnehmenden ihr Wissen in verschiedenen Aspekten der Krebsforschung zu erweitern und neue Kontakte zu knüpfen. Die Summer School 2021 wurde gemeinsam von CCE und DKFZ veranstaltet und durch das NCT Heidelberg organisiert. Vorsitzender des Summer School Scientific Committee ist Stefan Fröhling, Geschäftsführender Direktor am NCT Heidelberg und Leiter der Abteilung Translationale Medizinische Onkologie am DKFZ. »Weiterlesen...

Erster Heidelberg Fellows Day on Clinical Cancer Research

Unter dem Motto „Exchange. Network. Collaborate” fand am 5. Juli 2021 der erste Heidelberg Fellows Day on Clinical Cancer Research statt. Die virtuelle Veranstaltung war eine Initiative der Heidelberg School of Oncology des NCT Heidelberg und wurde in enger Zusammenarbeit mit dessen Partnerprogrammen am DKFZ sowie der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg organisiert.

Über zwanzig Fellows erhielten die Gelegenheit, ihre Forschungsprojekte aus verschiedenen Schwerpunktbereichen der translationalen Krebsforschung im Rahmen einer Posterpräsentation oder eines Kurzvortrags vorzustellen. Daneben gab es verschiedene Austauschmöglichkeiten und Raum für Diskussionen mit anwesenden Referent:innen. »Weiterlesen...



Patientenversorgung

Das NCT Heidelberg vereinigt Patientenversorgung und patientenbezogene Forschung unter einem Dach. Das Besondere am NCT ist sein umfassender, fachübergreifender Ansatz. Das NCT Heidelberg agiert als zentrales Portal für alle Krebspatienten, vereint alle onkologischen Aktivitäten am UKHD und die translationale Forschung am DKFZ und koordiniert zahlreiche onkologische Studien des DKFZ und des UKHD.

Palliativmedizin lindert bei Patient:innen mit fortgeschrittenen Erkrankungen Leiden und Belastungen. Weil eine alternde Gesellschaft immer mehr palliativmedizinischer Versorgung benötigt, hat das UKHD in diesem Jahr eine neue Abteilung für Palliativmedizin eingerichtet. Zusätzlich wurde eine Ambulanz mit Sprechstunde am NCT Heidelberg eingerichtet. »Weiterlesen...

Die Thoraxklinik am UKHD und NCT Heidelberg wurde erneut von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) als Lungenkrebszentrum zertifiziert. Neu hinzu kam das Gütesiegel als zertifizierte Mesotheliomeinheit. Damit wurde speziell die Fachkompetenz in der Behandlung von Tumoren des Rippenfells ausgezeichnet. »Weiterlesen...

Viele Krebspatient:innen wünschen sich eine stärkere Berücksichtigung naturheilkundlichkomplementärer Verfahren in Medizin und Pflege. Einige dieser Verfahren können positiv auf die Lebensqualität wirken und Beschwerden mindern. Beispielsweise wurde dies für Yoga, Akupunktur, einzelne pflanzliche Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Aromatherapie wissenschaftlich nachgewiesen. Allerdings existieren beispielsweise Wechselwirkungen zwischen Chemotherapeutika und pflanzlichen Arzneimitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln, die bislang noch zu wenig bekannt sind. Um Patient:innen in dieser unsicheren Situation mit fundierter Beratung zu einer guten Entscheidung zu verhelfen, wurde das Projekt CCC-integrativ etabliert. Die vier teilnehmenden onkologischen Spitzenzentren in Baden-Württemberg (Freiburg, Heidelberg, Tübingen, Ulm) entwickeln und evaluieren dafür ein spezifisches Beratungsangebot. »Weiterlesen...



Veranstaltungen

Über 40 virtuelle Veranstaltungen und Seminare, rund 5.000 Teilnehmende – auch 2021 gab es am NCT Heidelberg ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm für Forschende, Ärztinnen und Ärzte sowie Patient:innen. Und auch für den guten Zweck waren wieder zahlreiche Teilnehmende beim NCT-Lauf und der Benefizaktion Beweg dich gegen Krebs aktiv unterwegs.

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Am 17. April fand der 16. Heidelberger KrebsPatiententag mit 400 Teilnehmenden statt – zum ersten Mal in virtueller Form. In sechs Fachvorträgen wurde über aktuelle Forschungsergebnisse und modernste Behandlungsstrategien zu unterschiedlichen Krebserkrankungen informiert. Zudem präsentierten sich der Krebsinformationsdienst sowie verschiedene Selbsthilfegruppen und standen den Teilnehmenden zum Austausch zur Verfügung. »Weiterlesen...

Über 7.000 Läufer:innen engagierten sich vom 2. bis zum 4. Juli beim 10. NCT-Lauf gegen Krebs. Wie bereits im vorherigen Jahr wurde auch der diesjährige NCT-Lauf virtuell ausgetragen. Die vielen persönlichen Rückmeldungen und die Resonanz in den sozialen Medien ließen erkennen, dass der virtuelle Lauf seinem Motto – NCT-LAUFend gegen Krebs. Alleine. Zusammen! – voll und ganz gerecht wurde. Insgesamt sammelten die Teilnehmenden über 125.000 Kilometer auf allen sieben Kontinenten. »Weiterlesen...

Auch die Online-Benefizaktion Beweg Dich gegen Krebs blieb in diesem Jahr vom 10. September bis 10. Oktober auf Erfolgskurs: Über 1.200 Teilnehmende bewegten sich 17.517 Stunden – ob beim Rudern, beim Ballsport, beim Yoga oder bei anderen sportlichen Tätigkeiten – und spendeten 55.000 Euro privat oder mit Unterstützung von Firmen für Krebspatient:innen am NCT Heidelberg. Die gemeinsam von der Stiftung Leben mit Krebs, dem NCT Heidelberg und der Else Kröner-Fresenius-Stiftung initiierte Aktion motivierte die Sporttreibenden mithilfe einer App. »Weiterlesen...



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Save the Date 2022

19. Februar 2022: 39. Frühjahrssymposium

2. April 2022: 17. Heidelberger KrebsPatiententag

1. Juli 2022: NCT-LAUFend gegen Krebs

16. Oktober 2022: Cancer Core Europe Summer School in Translational Cancer Research