Für diejenigen, die sich noch spontan sportlich engagieren möchten, stiftet die Volksbank Heidelberg pro 100 Meter auf dem Ruder-Ergometer einen Euro. Erstmals wird es auch bei der Heidelberger Regatta eine Typisierungsaktion durch B.L.u.T. e.V. geben - unterstützt wird diese Aktion durch einen Sponsor.
Claus Eisenman, Mitbegründer der Söhne Mannheims, leistet musikalisch Schützenhilfe und rockt um 11.30 Uhr das Neckarufer. Wie im Vorjahr wird auch diesmal die mobile Musikband "Wilhelm Wolf & die Möblierten Herren" die Veranstaltung musikalisch ab 16.30 Uhr untermalen. Die Beach-Lounge und der RGH-Biergarten laden zum Essen, Trinken und Verweilen ein.
Die Großveranstaltung - erwartet werden ca. 3000 Besucher - wird ermöglicht durch die tatkräftige Unterstützung des Initiators Stiftung Leben mit Krebs, des NCT sowie der RGH. Die "Stiftung Leben mit Krebs" unterstützt und initiiert bundesweit Förderprogramme, um die Lebensqualität von Krebspatienten zu verbessern. In bundesweiten Kooperationen fördert die Stiftung therapieunterstützende und palliativmedizinische Projekte und finanziert durch die gezielte Unterstützung von Therapeuten spezielle Sport- und Kunstprogramme, Kurse und die Beratung von Betroffenen. Die RGH ist von Anbeginn an der sportliche Partner der Heidelberger Regatta "Rudern gegen Krebs". Nicht nur übernimmt der Verein die vorbereitende Schulung der Regattateilnehmer, auch am Tag der Veranstaltung obliegt ihm die gesamte sportliche Planung und Betreuung. Auch stellt die RGH das sportliche Equipment zur Verfügung.
Ein Bild zur Pressemitteilung steht im Internet kostenfrei zur Verfügung unter:
www.nct-heidelberg.de/de/nct/news/2012/images/rudern-gegen-krebs-klaus-meyer-fotografie.jpg
Quelle: Klaus Meyer, Rudergesellschaft Heidelberg
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Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Thoraxklinik Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Letztere fördert das NCT als onkologisches Spitzenzentrum. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik.
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.
Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 11.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.

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