„Diese Zentren sind regional vernetzt mit den Kliniken und niedergelassenen Ärzten der Umgebung und haben die Versorgung von krebskranken Menschen in Deutschland erheblich verbessert“, sagte Dr. h.c. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe. Ein gerade abgeschlossener Evaluierungsprozess eines Teils der Zentren hat deutlich gemacht, welche Entwicklung die Deutsche Krebshilfe mit ihrem Förderprogramm vor vier Jahren angestoßen hat. Die Spitzenzentren sowie die von der Deutschen Krebsgesellschaft initiierten Organkrebszentren und Onkologischen Zentren ergänzen sich in hervorragender Wei-se und tragen dazu bei, dass Krebspatienten überall in Deutschland nach einheitlichen hohen Qualitätsstandards behandelt werden. „Wir sind der Deutschen Krebshilfe sehr dankbar für diese überaus wichtige Initiative für die Krebspatienten“, sagte von Kalle.
Weitere Informationen im Internet auf der Homepage der Deutschen Krebshilfe.
Onkologische Spitzenzentren der Deutschen Krebshilfe
Die von 11 Deutschen Krebshilfe geförderten Onkologischen Spitzenzentren an den elf universitären Standorten: Neben Heidelberg sind es Berlin, Dresden, Erlangen/Nürnberg, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln/Bonn, Tübingen, Ulm, Würzburg.
Über das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg:
Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Universitätsklinikums Heidelberg, der Thoraxklinik Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Letztere fördert das NCT als onkologisches Spitzenzentrum. Ziel des NCT ist die Verknüpfung von vielversprechenden Ansätzen aus der Krebsforschung mit der Versorgung der Patienten von der Diagnose über die Behandlung, die Nachsorge sowie der Prävention. Die interdisziplinäre Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik.
Ansprechpartner für die Presse:
Alenka Tschischka
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 42-2254
Fax: 06221 42-2968
E-Mail: Alenka.Tschischka@nct-heidelberg.de
www.nct-heidelberg.de
Dr. Stefanie Seltmann
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 42-2854
Fax: 06221 42-2968
E-Mail: S.Seltmann@dkfz.de
www.dkfz.de
Dr. Annette Tuffs
Universitätsklinikum Heidelberg
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 56-45 36
Fax: 06221 56-45 44
E-Mail: Annette.Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de

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