Präventive Onkologie
Die neu gegründete Abteilung Präventive Onkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) und am Deutschen Krebsforschungszentrum befasst sich mit dem Einfluss von genetischen Faktoren auf die Krebsentstehung und -prognose. Dazu werden vor allem Interaktionen mit Ernährung und Medikamenten untersucht. Die Wissenschaftler der Abteilung befassen sich mit der primären und sekundären Prävention von Krebs, unter anderem im Rahmen von Studien zu Sport und Krebs, und sie untersuchen die Entwicklung und Evaluierung von Strategien zur Früherkennung. Ein weiteres wichtiges Ziel der Abteilung ist es, Lebensstilfaktoren zu identifizieren, mit denen Krebspatienten ihre Prognose und ihr Wohlbefinden eigenständig verbessern können.
Professor Ulrich leitet unter anderem die interdisziplinäre ColoCare Studie in Heidelberg: ColoCare ist eine Kohorten-Studie im Rahmen eines internationalen Konsortiums, mit dem Ziel die Krankheitsprognose von Darmkrebspatienten zu verbessern. Die Möglichkeiten reichen dabei von Ernährungsumstellungen bis hin zu durch molekulare Diagnose individuell auf den Patienten zugeschnittenen Therapien.
Professor Ulrich leitet unter anderem die interdisziplinäre ColoCare Studie in Heidelberg: ColoCare ist eine Kohorten-Studie im Rahmen eines internationalen Konsortiums, mit dem Ziel die Krankheitsprognose von Darmkrebspatienten zu verbessern. Die Möglichkeiten reichen dabei von Ernährungsumstellungen bis hin zu durch molekulare Diagnose individuell auf den Patienten zugeschnittenen Therapien.
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