Lymphomforschung
Die Interessen unserer Gruppe richten sich auf die Erforschung genetischer Ursachen, die das Entstehen von unterschiedlichen Lymphomen und der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) begünstigen oder beeinflussen.
Vor allem die Identifizierung von Mechanismen die zur Therapieresistenz führen beschäftigt die Arbeitsgruppe, um -darauf aufbauend- Strategien zu entwickeln, Resistenzen zu überwinden. Eine zentrale Rolle bei der Vermittlung von Therapieresistenz spielen Mutationen des zentralen Tumorsuppressors p53. Wir versuchen die Rolle von Defekten im p53 Signalweg bei unterschiedlichen Lymphomarten zu erforschen und konzentrieren uns dabei auf genetische, epigenetische Veränderungen und die Rolle von so genannten nicht-kodierenden RNAs.
Das bessere Verständnis der genetischen Veränderungen soll helfen, neue Therapiekonzepte zu entwickeln und diese in die Klinik zu übertragen.
Vor allem die Identifizierung von Mechanismen die zur Therapieresistenz führen beschäftigt die Arbeitsgruppe, um -darauf aufbauend- Strategien zu entwickeln, Resistenzen zu überwinden. Eine zentrale Rolle bei der Vermittlung von Therapieresistenz spielen Mutationen des zentralen Tumorsuppressors p53. Wir versuchen die Rolle von Defekten im p53 Signalweg bei unterschiedlichen Lymphomarten zu erforschen und konzentrieren uns dabei auf genetische, epigenetische Veränderungen und die Rolle von so genannten nicht-kodierenden RNAs.
Das bessere Verständnis der genetischen Veränderungen soll helfen, neue Therapiekonzepte zu entwickeln und diese in die Klinik zu übertragen.
Der p53 Signalweg und seine Rolle bei der Therapieresistenz
Kontakt
Abteilung für Translationale Onkologie
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg
Germany
Tel.: +49 6221 56-36039
Fax: +49 6221 56-5388
E-Mail: thorsten.zenz@nct-heidelberg.de
Weitere Menüpunkte

Seitenanfang